fit4future
Seit mehr als einem Jahr beteiligt sich die Hirscheckschule an der Präventionsinitiative der DAK „fit4future“, ein Programm, das Kinder und Jugendliche zu einem gesunden Lebensstil motivieren soll. „Körperlich aktiv, ausgewogen ernährt, gelassen und entspannt, konzentriert und fokussiert, aufgeklärt und stark“, so die Intention der DAK (Deutschen Angestellten-Krankenkasse). Mit dieser Initiative möchte die DAK in Kooperation mit der fit4future foundation germany (eine Stiftung mit Sitz in München, die Maßnahmen für eine gesunde Zukunft von Kindern und Jugendlichen fördert) das individuelle Gesundheitsverhalten von Kindern und Eltern reflektieren und begleitet u.A. Schulen, die das Thema Gesundheit gezielt in den Schulalltag einfließen lassen wollen.
Unterschiedliche Handlungsfelder flossen in zeitlich begrenzten Abschnitten im vergangenen Jahr in den Unterricht und in die Pausen der Hirscheckschule ein: Bewegung, Ernährung, Suchtprävention und die psychische Gesundheit.
Am Freitag, den 04.04.25 begann der große Aktionstag, bei dem alle Handlungsfelder in 12 Stationen abgedeckt wurden, mit einem Raketenstart in der Mensa. Hier wurde ausnahmsweise nicht Alexander Gerst bemüht, sondern jedes der Kinder durfte in menschengemachten Raumschiffen Astronaut sein.
Alle Schüler durchliefen 11 Stationen:
Eisstockschießen, bei dem es um Bewegung und Zielgenauigkeit ging. Das Stacking, bei dem Becher möglichst schnell entstapelt werden mussten. Schere/Stein/Papier, das zwar die meitsten Kinder kennen, das aber zu einem Fangspiel wurde. Ein Buchstaben Memory, wo Bewegung, Schnelligkeit und natürlich die Merkfähigkeit gefragt waren. Eine Waage, die den Kindern die Bedeutung des psychischen Gleichgewichts transparent machte. Die Ninja-Olympiade, ein Spiel das Bewegung und Koordination fördert. Ein Ratequiz zum Thema Ernährung. Beim Stapeln waren Geschick und Scharfsinn gefragt. Die Station „Du bist toll“ stärkte das Selbstbewusssein der Kinder. Bewegung brachte Tic-Tac-Toe in die Turnhalle, das Begriffe raten wiederum sorgte für Bewegung in den Köpfen.
Beim Abschluss in der Mensa sollte nach Applausometer über die beste Station abgestimmt werden. Der Applaus war bei allen Stationen sehr laut, so dass wir davon ausgehen dürfen, dass den Kindern der Tag gefallen hat.
Eine große Vielfalt, die nicht ohne Organisation und Helfer stattfinden kann. Den Kolleginnen Lena Buhl und Sonja Kraus danken wir für die gesamte Organisation der Veranstaltung. Nicht „nur“ als Helfer sondern auch als Moderatoren an den jeweiligen Stationen halfen die Schüler der Klasse 8, die das super gemacht haben. Vielen Dank euch Jungs und Mädels!
(Text und Bilder: I.Schäfer)
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